Dr. Jan Benjamin Daniels

Dr. Jan Benjamin Daniels

Rechtsanwalt

Dr. Jan Benjamin Daniels befasst sich vor allem mit Fragestellungen des öffentlichen Baurechts, des Fachplanungs- und Umweltrechts sowie des Denkmalschutzrechts. Daneben ist er im Allgemeinen Verwaltungsrecht sowie im Verfassungsrecht tätig.

Dr. Jan Benjamin Daniels studierte Rechtswissenschaften an der Universität Osnabrück. Im Anschluss war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunalrecht und Verwaltungswissenschaften (Professorin Dr. Pascale Cancik) an der Universität Osnabrück. Dort wurde er mit einer parlamentsrechtlichen Arbeit promoviert.

Nach seinem Referendariat in Bonn, Köln und Rīga (mit Stationen beim Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, bei einer im Verwaltungsrecht spezialisierten Kanzlei und einer internationalen Sozietät in Lettland) arbeitete Dr. Jan Benjamin Daniels zunächst als Rechtsanwalt bei einer im Verwaltungsrecht spezialisierten Sozietät, bevor er zu Busse & Miessen wechselte.

Dr. Jan Benjamin Daniels ist Lehrbeauftragter an der Universität Osnabrück sowie Leiter von Fortgeschrittenenarbeitsgemeinschaften in der Referendarausbildung.

buero.daniels@busse-miessen.de

Telefon: 0228 98391-87

Tätigkeits- und Beratungsschwerpunkte

  • Genehmigungs- und Planfeststellungsverfahren nach Baurecht, Fachplanungs- und Umweltrecht
  • Bauleitplanung für Gewerbe- und Wohnbebauung
  • Parlamentsrecht

Mitgliedschaften

  • Deutsche Vereinigung für Parlamentsfragen (DVParl)
  • Junges Forum Rechtsphilosophie (JFR)
  • ELSA Alumni Deutschland e.V. (EAD)
  • Bonner AnwaltVerein (BAV)

Publikationen

  • Sitzungsausschluss und Ordnungsgeld. Praxis und Verfassungsmäßigkeit parlamentarischer Ordnungsmaßnahmen, Berlin u.a. 2018, zugl. Dissertation Osnabrück 2017
  • Die Polizei im Parlament: Sitzungsausschlüsse von Abgeordneten und ihre Durchsetzung, auf: verfassungsblog.de, 2019
  • Die Reform des lettischen Landprivatisierungsgesetzes vom 1. Juli 2017 und ihre Vereinbarkeit mit dem Europarecht, gemeinsam mit Magdalena Mayr und Theis Klauberg, in: Agrar- und Umweltrecht (AUR) 2017, S. 450–457
  • Landkauf in Lettland – reformierte Regelungen, gemeinsam mit Theis Klauberg, in: Wirtschaft und Recht in Osteuropa (WiRo) 2017, S. 312
  • Parteien und Staat, in: Rundbrief der DVPW, Band 150 (Frühjahr 2014), S. 28–31; ebenfalls als Gastbeitrag beim Institut für Deutsches und Internationales Parteienrecht und Parteienforschung (PRuF) der Universität Düsseldorf erschienen
  • Rote Karte für Störer – ,Platzverweis’ neben dem Fußballplatz, gemeinsam mit Konstanze Isensee und Pascale Cancik, in: Niedersächsische Verwaltungsblätter (NdsVBl) 2014, S. 260–264
  • Ausländer und Parteien – regiert, aber nicht vertreten?, auf: Junge Wissenschaft im Öffentlichen Recht (JuWiss) 2013; ebenfalls als Gastbeitrag beim Institut für Deutsches und Internationales Parteienrecht und Parteienforschung (PRuF) der Universität Düsseldorf erschienen
  • Wozu Recht? 20. Jahrestagung des jfr am 04./05. April 2013 in Berlin, gemeinsam mit Stefan Martini, auf: Junge Wissenschaft im Öffentlichen Recht (JuWiss) 2013
  • Rechtsvergleichende Beobachtungen der strafrechtlichen Relevanz des Berauschens in Ungarn und in Deutschland, gemeinsam mit Ágnes Tánczos, in: Sinn, Arndt/Gropp, Walter/Nagy, Ferenc (Hg.), Grenzen der Vorverlagerung in einem Tatstrafrecht – Eine rechtsvergleichende Analyse am Beispiel des deutschen und ungarischen Strafrechts, Göttingen 2011, S. 363–372
  • Die actio libera in causa unter dem Aspekt der Vorverlagerung der Strafbarkeit, in: Sinn, Arndt/Gropp, Walter/Nagy, Ferenc (Hg.), Grenzen der Vorverlagerung in einem Tatstrafrecht – Eine rechtsvergleichende Analyse am Beispiel des deutschen und ungarischen Strafrechts, Göttingen 2011, S. 323–347

Anwälte